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Tragwellen

Bei gleichlaufenden Doppelschneckenextrudern werden die Schnecken üblicherweise zur variablen Konfiguration in einzelnen Segmenten auf Wellen aufgefädelt.

Für einige ältere Extrudertypen bieten wir den Umbau auf eine „State of the Art“-Tragwelle an, damit das volle Leistungspotential des Extruders nutzbar wird.

Im Allgemeinen sind die Extruder heutzutage mit Evolventenverzahnungen zur Kraftübertragung von Tragwelle zu Element versehen, es sind aber durchaus auch abweichende Lösungen verfügbar.

Tragwellen werden in folgenden, geometrischen verschiedenen Varianten geliefert:

Tragwelle mit festem Anschlagbund

Verbreitetes Konstruktionsprinzip, das in vielen Extrudern bei verzahnten oder runden Wellen verwendet wird. Die Schneckenbesatzlänge ergibt sich aus dem Maß L1 plus einer notwendigen Zugabe, um die Segmente mit den Schneckenspitzen verspannen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

Durchgehend verzahnt mit mehrteiligem Anschlagbund

Neben den Standardtragwellen bietet Extricom natürlich noch zahlreiche Weiterentwicklungen der Tragwellen sowie das passende Zubehör an, wie z.B.: Moderne Konstruktion bei verzahnten Wellen. Es sind verschiedene Varianten verfügbar. Extricom verfügt über eine patentierte Konstruktion, die es erlaubt, Wellen mit mehrteiligen Bund auch für hohe Belastungen zu fertigen.

Zur Herstellung von Tragwellen kommen nur hochwertigste Materialien mit Prüfzeugnis zum Einsatz und werden so verarbeitet, dass die bestmögliche Festigkeit erreicht wird. Bei Bedarf können die Wellen mit Beschichtungen zum Schutz vor Korrosion geliefert werden.

  • Tragwellen mit Flüssigkeitskühlung
  • Tragwellen mit verlängertem Bundbereich
  • Tragwellen für beidseitige Lagerung
  • Schneckenspitzen in vielen Variationen.
  • Wellenkupplungen zur Verbindung der Wellen mit dem Getriebe.