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Maschinenaufbau

Der RingExtruder ist prinzipiell vom Aufbau her dem Doppelschneckenextruder ähnlich. Er wird aus den Baugruppen Antrieb, Verfahrenseinheit und Gestell aufgebaut. Den Antrieb bildet der Hauptmotor, die Sicherheitskupplung, das Reduzier- und Verzweigungsgetriebe mit der Getriebelaterne und den 12 Wellenkupplungen. Motor, Reduzier- und Verzweigungsgetriebe sind auf einem stabilen und verwindungssteifen Maschinenrahmen aufgebaut.

Das Verfahrensteil lässt sich standardmäßig ohne größere Umbauten, sehr flexibel an die Verfahrensaufgabe anpassen. Es ist zur einfachen Handhabung auf einer Dreh- und Schiebeeinheit montiert. Sowohl Schnecken als auch Gehäuse sind segmentiert.
Zur Lösung der Verfahrensaufgabe stehen folgende Gehäuse zur Verfügung:

  • geschlossene Gehäuse (4D/6D-Länge)
  • Zufuhr- und Entgasungsgehäuse (2D-Länge)
  • Entgasungsgehäuse (6D-Länge)
  • Einlaufgehäuse

Das Einlaufgehäuse ermöglicht durch seine spezielle Geometrie den tangentialen Einzug von großen Produktvolumina.

Die variabel zu konfigurierenden Schneckensegmente sind auf Tragwellen mit Evolventenverzahnung aufgeschoben und durch die Schneckenspitzen fixiert.
Der Aufbau des Schneckensatzes wird an die Verfahrensaufgabe angepasst. Es stehen außer Standard-, Förder- und Rückförderelementen auch spezielle Scher-, Misch-, Knet- und Stoffaustauschelemente zur variablen Schneckenkonfiguration zur Verfügung.